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Doris Brecht, Ernährungsberaterin

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Hämorrhoiden - kein Tabuthema

Ein Hämorrhoidenleiden ist eine weit verbreitete Erkrankung, die häufig als Tabuthema gilt. Viele Patienten leiden eine lange Zeit still vor sich hin, bevor sie sich ihrem Hausarzt anvertrauen. Dies geschieht in den meisten Fällen aus Schamhaftigkeit. Dabei könnten diese Leiden durch einen spezialisierten Arzt schnell diagnostiziert und meist problemlos behandelt werden.

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Süßstoffe - Freund oder Feind?

Sie schmecken süß, sind energiearm und gut für die schlanke Linie: Lebensmittel mit Süßstoffen. Besonders die zuckerfreien Softdrinks erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Aber sind die süßen Alternativen wirklich so harmlos?

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Neue Referenzwerte für Calcium

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat die Referenzwerte für die Zufuhr von Calcium mit der Nahrung auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse überprüft.

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Magnesium beeinflusst Häufigkeit von Migräne

Etwa 10% der Bevölkerung in Deutschland leidet unter regelmäßigen Migräne-Attacken. 
Mittlerweile konnte festgestellt werden, dass der Magnesium-Status eine wichtige Rolle bei der Migräne-Häufigkeit spielt.

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Leichte Dehydration beeinflusst Stimmung und Konzentration

Aktuelle Studien belegen, dass sich ein leichter Flüssigkeitsmangel (d. h. ein Wasserverlust von 1-2% des Körpergewichts) negativ auf Stimmung und Konzentration des Menschen auswirkt. Ebenso wurde bei männlichen Testpersonen festgestellt, dass ein leichtes Flüssigkeitsdefizit zu einer verminderten kognitiven Leistungsfähigkeit und Aufmerksamkeit sowie Müdigkeit und innerer Unruhe führt.

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Warum können GI und GL dick machen?

Die aktuellste Studie des British Journal of Nutrition über einen Zusammenhang von zu vielen Kohlenhydraten und Übergewicht mit 1.500 Erwachsenen bestätigt, dass sowohl ein hoher Glykämischer Index (GI) als auch eine hohe Glykämische Last (GL) mit Übergewicht korrelieren. Besonders in der Bauchregion wird, bei einer Ernährung mit hohem GI durch viele Kartoffeln und Brot, Fett eingelagert. 
Doch was genau ist der GI? 

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Macht Fett wirklich fett?

Von vielen Ernährungsorganisationen wird noch immer empfohlen, maximal 30% der täglichen Kalorien durch Fett zu sich zu nehmen. Doch die Wissenschaft ist bereits auf einem ganz anderen Stand. Im Gegensatz zu der allgemein läufigen Fachliteratur sind gesättigte Fettsäuren keineswegs Auslöser für koronare Herzerkrankungen.

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Zu viele Kohlenhydrate machen dick und krank

Fast täglich erscheinen neue Studien, die belegen, dass eine stark kohlenhydratorientierte Ernährung mit nahezu allen derzeitigen Zivilisationskrankheiten in Verbindung gebracht werden kann. In den vergangenen Jahrzehnten ist der Fettanteil im Essen der Deutschen deutlich gesunken, während der Kohlenhydratanteil zunahm. Gleichzeitig nahm die Zahl von übergewichtigen Erwachsenen und Kindern, Hand in Hand mit der Zahl von Stoffwechselkrankheiten wie Typ-2-Diabetes, Fettleber oder dem metabolischen Syndrom, drastisch zu.

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Medikamente als einziges Mittel gegen Diabetes Typ II ?

Allgemein gilt TYP-II-Diabetes als chronisches Leiden, das fast ausschließlich medikamentös behandelt wird. Doch dies kritisiert der englische Arzt Des Spence, der der Ärztegesellschaft vorwirft, eine Reduzierung des Blutzuckerspiegels einzig auf pharmakologischem Weg anzustreben. 

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Vitamin D Versorgung im Sommer besser als im Winter?

Die Mehrheit der mitteleuropäischen Bevölkerung hat im Winterhalbjahr einen Vitamin-D-Mangel. Dies ist zurückzuführen auf die wenigen Sonnenstunden im Herbst und im Winter. Von April bis Oktober scheint die Sonne intensiver und länger und unser Körper kann eigenes Vitamin D synthetisieren. 

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