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Doris Brecht, Ernährungsberaterin

Ihr kompetentes Ernährungsberater-Team in Berlin-Steglitz

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Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Softdrinks und der Entstehung einer Fettleber?

Zuckerhaltige Softdrinks gelten als Risikofaktor für Adipositas, insbesondere bei Jugendlichen. Häufig wird bei ihrer Herstellung Fruchtzucker (der sogenannte high-fructose corn syrup) verwendet, da dieser sehr kostengünstig ist. Fruktose gelangt beim Verzehr in die Leber. Dort wird die Glykolyse dank eines Enzyms umgangen, was eine unkontrollierte Anhäufung und Herstellung von Substraten zur Folge hat, die zur Triglyzeridproduktion verwendet werden. 

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Eiweißreiches Frühstück versus Kohlenhydratreiches Frühstück

Gesicherte Erkenntnis bisher ist, dass das Auslassen der Frühstücksmahlzeit das Risiko für (starkes) Übergewicht erhöht und dadurch ungünstige Essgewohnheiten manifestiert werden. 

Eine kontrollierte Studie mit übergewichtigen, gesunden, jungen Frauen zeigte außerdem den positiven Effekt von eiweißreichen, kohlenhydratreduzierten Frühstücksvariationen. 

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Low Carb besser als fett- und kalorienreduzierte Diät auch in China

In einer Studie mit 50 übergewichtigen, gesunden Krankenschwestern eines Shanghaier Krankenhauses wurden zwei Diäten im Bezug auf u.a. Gewichts- und Fettabnahme, Triglyzeride, Gesamt-, LDL- und HDL - Cholesterin verglichen. 

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Vollkorn- und Weißmehlprodukte im Vergleich

In Neapel und Kuopio wurde in einer zwölf wöchigen Studie untersucht, ob der Verzehr von Vollkornprodukten anstelle der gleichen Menge von Weißmehlprodukten die Sensitivität von Insulin steigert oder die Fett-, Entzündungs- und Blutzuckerwerte verbessert. 
An der Studie nahmen insgesamt 146 Personen zwischen 40-65 Jahren teil. Alle 146 Personen hatten ein metabolisches Syndrom. 

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Mediterrane Ernährung mit Olivenöl und Nüssen verringert das kardiovaskuläre Risiko

Eine mediterrane Kost unter Einschluss von Nüssen oder Olivenöl schützt Herz und Gefäße. 

Diese Erkenntnis wurde durch eine Interventionsstudie, an der 7447 Personen mit hohem kardiovaskulären Risiko teilnahmen, gewonnen. 
Ein spanisches Forscherteam untersuchte den Einfluss von drei unterschiedlichen Ernährungsformen auf das Auftreten von Herzinfarkten, Schlaganfällen und deren Sterblichkeitsraten. 

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Jeder 4. Erwachsene in Deutschland leidet unter einer Fettleber

In Deutschland sind mehr als die Hälfte der Bevölkerung übergewichtig. 15 % gelten als stark übergewichtig oder adipös. 
Drei von vier Übergewichtigen haben eine Fettleber. 
Die Ursachen einer Fettleber sind, übermäßiger Alkoholkonsum, aber auch ungesunde Ernährung. 

Hier ist jedoch nicht, wie vielleicht vermutet, das Fett in der Ernährung das Problem, sondern der Zucker. 

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Magnesium-Dual - Was heißt das eigentlich?

Magnesium ist wichtig für die Muskelfunktion, für die Weiterleitung der Nerensignale, für den Energiestoffwechsel und es verringert die Müdigkeit. 
Es gibt Magnesium in Form verschiedener Salze. Viele Hersteller von Magnesiumpräparaten verwenden Magnesiumdioxid, da es sehr preisgünstig ist. Somit können große Mengen an Magnesium in eine Kapsel eingebracht werden. Allerdings wird das Magnesiumdioxid sehr schlecht vom Körper aufgenommen. 

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Grippewelle baut sich weiter auf

Bundesweit hat sich die Anzahl der Influenza-Erkrankten stark erhöht. Für die erste Februarwoche (KW 6) wurden bislang 2958 klinisch-labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle an das Robert-Koch-Institut übermittelt. 
Symptome zu Krankheitsbeginn sind Fieber, trockener Husten, schweres Krankheitsgefühl. 

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Kohlenhydratreich vs. kohlenhydratarm

Die "kohlenhydratreiche" Empfehlung als ernährungswissenschaftliches Leitbild in der Prävention und Behandlung diverser Krankheiten wankt. 

Aus diesem Grund wird die noch sehr häufig ausgesprochene Empfehlung zu einer kohlenhydratreichen Kost zunehmend überflüssig. 
Es gibt bis jetzt 2 gesicherte Erkenntnisse: 

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Die LOGI-Methode auf dem Prüfstand der Wissenschaft

In einer großen schwedischen Studie des renommierten Karolinska Institutet, Stockholm wurde die Beziehung zwischen dem Konsum diverser Milchprodukte und das Auftreten von Herzinfarkten bei Frauen untersucht. 
Es handelt sich um eine prospektive Beobachtungsstudie. 

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