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Doris Brecht, Ernährungsberaterin

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Rezept nach LOGI

Parmesanspargel mit Nussbutter und Schinken

 

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Eiweißreiche Kost bringt Vorteile für ältere Menschen

Mit zunehmenden Alter sinkt zwar der Grundumsatz und somit der Energiebedarf, jedoch bleibt der Bedarf an verschiedenenen Nährstoffen, insbesondere Vitamine und Mineralstoffe aber auch Proteine weiterhin bestehen.

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Was hat einen besseren Sättigungseffekt: Milch oder Käse?

Nahrungsproteine haben einen guten Sättigungswert, zum Teil besser als Fette oder Kohlenhydrate. In einer aktuelklen Studie von 2014 wurde dieser Sättigungseffekt für Übergewichtige untersucht.

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Rezept nach LOGI

Einfach, gesund und lecker!

Brokkoli-Blumenkohl-Auflauf

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Nüsse - kleine Helfer

Nüsse werden längst nicht mehr nach ihrem Fett- oder Energiegehalten bewertet. Vielmehr sind die Gehalte an hochwertigen Eiweißverbindungen, Vitaminen und Mineralstoffen sowie ungesättigten Fettsäuren hervor zu heben, da sich diese durch eine gesundheitsfördernde Wirkung auszeichnen.

Eine aktuelle Studie mit über 20000 Ärzten unterstützt mit ihren Ergebnissen diese Aussage. Es sollte untersucht werden, in wie fern sich die Verzehrshäufigkeit von Nüssen auf die Mortalität auswirkt. Der Untersuchungszeitraum erstreckte sich über zehn Jahre. Die Auswertung der Daten ergab dabei, dass ein häufiger Nusskonsum (mehr als fünf Portionen pro Woche) mit einem signifikant niedrigeren Sterblichkeitsrisiko einher ging als ein gelegentlicher Konsum (ca. einmal pro Monat).

Wir empfehlen Ihnen daher mindestens eine Portion Nüsse (eine kleine Hand voll) in der Woche zu verzehren und somit das Risiko von Herzerkrankungen sowie Erkrankungen des metabolischen Syndrom zu verringern.

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Ernährung bei Herzerkrankungen

In einer Studie von H. Spanderna konnte gezeigt werden, dass die Art der Ernährung von Patienten mit Herzschwäche einen deutlichen Einfluss auf deren Krankheitszustand haben kann.

Insgesamt wurden 318 Patienten in einem Zeitraum von vier jahren in die Untersuchung eingeschlossen, welche auf der Transplationsliste für ein Spenderherz standen. Ein hoher Salzkonsum, welcher oftmals mit der erhöhten Zufuhr von gesättigten Fettsäuren (besonders in durchwachsenen oder panierten Fleisch und Wurstwaren) in Zusammenhang stand, wirkte sich ungünstig auf den Gesundheitszustand aus. Andererseits hatte die Aufnahme von ungesättigten Fettsäuren (einfach als auch mehrfach) durch pflanzliche Öle, Fisch und Meeresfrüchte eine positive Wirkung. Ebenso zeigten die Aufnahme von Gemüse und Obst sowie von Hülsenfrüchten eine Verminderung des Risikos an einer Herzerkrankung zu sterben. Bei einer häufigen Zufuhr der genannten Lebensmittel konnte zum Teil der Gesundheitszustand so verbessert werden, dass die Patienten keine Transplantation mehr notwendig hatten.

Quelle: Dietary habits are related to outcomes in patients with advanced heart failure awaiting heart transplantation
Heike Spaderna et al.; J Card Fail., doi: 10.1016/j.cardfail.2013.02.004; 2013

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Muttermilch ist das Beste fürs Kind

Stillen ist die natürliche Form und bis heute die empfohlene Ernährungsweise für Säuglinge. Sie gilt als eine Präventionsmaßnahme gegen späteres Übergewicht im Kindes- oder Erwachsenenealter. Leider ist es nicht immer möglich zu stillen, wo fertige Säuglingsnahrung hilfreich ist.
Die fertigen Milchnahrungen führen zu deutlich höheren Proteinaufnahmen als empfohlen wird. Den Auswirkungen dieser höheren Proteinaufnahme wurde in einer Studie der Münchner Ludwig-Maximillian-Universität nach gegangen. Gestillte Kinder oder Kinder mit einer Säuglingsnahrung, die der Zusammensetzung der Muttermilch gleich kam, zeigten eine geringere Gewichtszunahme als die Kinder mit einer proteinreichen Säuglingsnahrung, mit erhöhtem Risiko übergewichtig zu werden. Ein möglicher Einfluss auf den Stoffwechsel wurde ebenfalls diskutiert.

Daher bleibt auch weiterhin die Muttermilch die beste Form der Säuglingsernährung und bei Säuglingsnahrung sollte der Proteingehalt den Empfehlungen entsprechen. Erhöhte Werte können sich negativ auswirken.

Quelle: Martina Weber et al.; American Journal of Clinical Nutrition, doi: 10.3945/ajcn.113.064071, 2014

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Rezept nach LOGI

Kasseler auf Apfelkraut mit Selleriepürree

Zutaten:

  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 säuerlicher Apfel
  • 2 TL Schweineschmalz
  • 150g Kasseler
  • 200g Sauerkraut
  • 1 Lorbeerblatt, 2 Wacholderbeeren
  • 200g Knollensellerie
  • 1 TL Butter
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

  • Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Den Apfel in kleine Würfel schneiden. Das Kasseler in dem Schweineschmalz beidseitig kurz anbraten und heraus nehmen.
    Bei niedrigerer Hitze die Zwiebeln und den Knoblauch in dem Fett dünsten für ca. 2 Minuten. Danach Sauerkraut, Apfelstücke, Lorbeerblatt und Wachholderbeeren zufügen. Nach Geschmack mit Pfeffer und Salz würzen. Alles gut vermengen, ca. 50ml Wasser aufgießen, das Kasseler auf das Kraut legen und bei mittlerer Hitze, sowie geschlossenem Topf ca. 10 Minuten garen.
  • Den Sellerie würfeln und weich kochen. Anschließend durch eine Presse drücken oder stampfen. Mit Butter und Salz, ggf. Pfeffer abschmecken.
  • Das fertige Kasseler auf dem Kraut mit dem Pürree zusammen anrichten.
  • Diese Portion enthält 530 kcal.

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Margarine oder Butter - was ist besser?

Welches Streichfett ist die gesündere Alternative, Butter oder Margarine?

Margarine ist ein pflanzliches Produkt somit ist kein Cholesterin enthalten. Durch den Herstellungsprozess kann es allerdings zur Entstehung von Transfettsäuren kommen, welche eine ungünstige Wirkung für unseren Organismus haben. Die Butter hingegen ist ein tierisches Produkt und enthält Cholesterin, weshalb sie einen negativen Ruf erhalten hat. Cholesterin ist für den Körper lebensnotwendig und nur die übermäßige Aufnahme kann negative Folgen mit sich bringen. Der Energiegehalt beider Aufstriche ist fast identisch (zwischen 720 bis 750 kcal/ 100g).

Beide Sttreichfette können demnach in einer gesunden Ernährung ihren Platz einnehmen, sofern sie in Maßen eingesetzt werden und ein bewußter Herstellungsprozess im Hintergrund steht.

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Acerola - eine sehr gute Vitamin-C-Quelle

Die Acerolakirsche ist eine rote Steinfrucht aus Amerika, welche durch ihren enorm hohen Anteil an Vitamin C die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. 1,7g Vitamin C sind auf 100g essbaren Anteil der Frucht enthalten. Selbst die reichhaltigen Sanddornbeeren weisen nur ein Drittel dieses Gehaltes und Orangen lediglich ein Bruchteil dessen auf. Im Zusammenspiel mit Bioflavonoiden kann das Vitamin C in der Acerola seine zellschützende Wirkung um ein vielfaches verstärken. Es fungiert als Antioxidans und beugt somit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nerven-, Augen-, und Gelenkerkrankungen sowie Krebs vor.

Insbesondere Menschen mit hohem Leistungsdruck, Stress und besonderer Belastung verbrauchen mehr Vitamin c und können somit von den hohen Gehalten profitieren.

Bei den Acerolaprodukten ist zu beachten, dass nicht das reine Vitamin C sondern der Einklang mit den Bioflavonoiden diese besondere Wirkung hervor ruft und daher reine Vitamin-C-Präparate oftmals nicht diese Leistung erbringen können.

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