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Doris Brecht, Ernährungsberaterin

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Vitamin D Versorgung im Sommer besser als im Winter?

Die Mehrheit der mitteleuropäischen Bevölkerung hat im Winterhalbjahr einen Vitamin-D-Mangel. Dies ist zurückzuführen auf die wenigen Sonnenstunden im Herbst und im Winter. Von April bis Oktober scheint die Sonne intensiver und länger und unser Körper kann eigenes Vitamin D synthetisieren.
Dafür sollte man sich täglich, ungeschützt, 20 Minuten der Sonnenstrahlung aussetzen.
Allerdings verbringt die mitteleuropäische Bevölkerung auch im Sommer viel Zeit in geschlossenen Räumen.

Dies war ausschlaggebend für eine Untersuchung, von der MAYO Klinik in Boston, über den Vitamin-D-Status im Sommerhalbjahr. Es kam heraus, dass viele Personen, selbst im Sommerhalbjahr, einen Vitamin D Mangel haben.

Forschungsergebnisse zeigten, dass ein Vitamin D Mangel das Risiko von Zivilisationskrankheiten, wie z.B. Osteoporose, Muskelschwund, Autoimmunerkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen und sogar Diabetes Mellitus Typ 2, erhöht.

Ein Mangel an Vitamin D, in der Schwangerschaft oder während des Stillens, kann sogar zur Fehlentwicklung des Säuglings und zur Schwächung des Immunsystems führen.

Diese neuen Erkenntnisse waren Anlass einer Vitamin-D-Screening-Empfehlung für Risikopatienten, chronisch Kranke und Patienten, die unter einer dieser genannten Volkskrankheiten leiden.

Wirksame Strategien, um einem Vitamin-D-Mangel entgegen zu wirken sind:

Sinnvolles Sonnenbaden (20 Minuten)
Vitamin-D reiche Lebensmittel zu sich nehmen (z.B. Fisch, Ei, Fleisch, Leber, Pilze)
Vitamin-D- Supplementation

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