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Doris Brecht, Ernährungsberaterin

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Die LOGI-Methode auf dem Prüfstand der Wissenschaft

In einer großen schwedischen Studie des renommierten Karolinska Institutet, Stockholm wurde die Beziehung zwischen dem Konsum diverser Milchprodukte und das Auftreten von Herzinfarkten bei Frauen untersucht.
Es handelt sich um eine prospektive Beobachtungsstudie.
Studiendauer: seit 1997, im Durchschnitt 11,6 Jahre

Folgende Ergebnisse konnten festgehalten werden:
1. Alle Milchprodukte gehen mit einem verringerten Infarktrisiko einher, vor allem Käse.
2. Ein erhöhtes Infarktrisiko durch (vollfette) Milchprodukte ist nicht nachgewiesen.
3. Butter birgt als Kochzutat kein Risiko, als Brotaufstrich ist es risikosteigernd, wobei eher das Brot als die Butter ein Problem darstellt.
Gesicherte Erkenntnis ist außerdem, dass Fett- und Eiweiß-betonte Kostformen wie die LOGI-Methode insbesondere bei Insulinresistenz, metabolischem Syndrom und Folgeerkrankungen günstigere Stoffwechselwirkungen als Low-fat-Konzepte zeigen.

Aus: Newsletter Ausgabe 2/2013, Wissenschaftsredaktion systemed Verlag

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